Das Web (be)nutzbar machen – Usability
Zu viel Text, zu wenig aussagekräftige Bilder, zu viele Menüpunkte. Häufig erscheinen Unternehmens-Websites nach ihrem Relaunch in frischem Design und mit neuen Dialogmöglichkeiten für Kunden und Anbieter. Auf den zweiten Blick fehlt es jedoch an Übersichtlichkeit, klaren Abläufen und einer plausiblen Menüführung. Kurzum: Es fehlt an Benutzerfreundlichkeit, der so genannten Usability.
Zielgruppenorientiert
Bevor Webseiten umgesetzt werden, ist ihre Zielgruppe, also die Frage: Wen wollen wir mit der Seite überhaupt erreichen? klar zu bestimmen. Nur dann lässt sich eine Website passgenau auf die Bedürfnisse der kommenden Besucher ausrichten. Die Zielgruppe und ihre Erwartungen an eine Website in der Konzeption ganz klar zu beleuchten, gehört zu den wichtigsten Vorüberlegungen beim Relaunch einer Website.
Passgenaue Funktionen
Ob informieren, kaufen oder unterhalten: Die Menüführung erschließt sich den Besuchern intuitiv und er findet schnell das, was er sucht. Das gleiche gilt insbesondere auch für Online Shops. Ansonsten klickt sich der Interessent schnell ins nächste Google-Ergebnis. Und das ist in den meisten Fällen die Konkurrenz.
Logik und Lesbarkeit
Nach dem Going Online ist vor der Optimierung: Gerade in der Anfangsphase sollten sich möglichst viele „Testpersonen“ durch die Seite klicken und feststellen, ob alles richtig verlinkt ist, die Texte und vor allem die Menüpunkte verständlich positioniert sind. Neben Mitarbeitern können auch Freunde, Bekannte und andere branchefremde Personen die neue Website testen.
Schnelligkeit
Die Anwendungen der Website werden schnell angezeigt und lassen sich leicht erweitern oder zurücksetzen. Beim Klicken durch die Website lassen sich die Unterseiten und Downloads problemlos öffnen. Verlinkungen auf externe URL’s öffnen sich fehlerlos in neuen Fenstern.
Web-Design ist Geschmackssache des Kunden
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Das gilt jedoch nicht für Webseiten. Hier steht nicht der eigene Geschmack, sondern der des Kunden im Vordergrund: Wer sind unsere Kunden? Wo kommen sie her? Was wollen sie erreichen und wie können wir ihnen dabei behilflich sein? Gerade im Web-Design tragen Nutzergewohnheiten der Kunden zum Erfolg der Webseite bei. Sie nützt Unternehmen wenig, wenn sie ausschließlich dem Geschäftsführer gefällt. Webdesign-Richtlinien werden natürlich berücksichtigt. Sie schaffen einen Wiedererkennungswert beim Besucher der Webseite. Um die Besucherzahlen dauerhaft zu erhöhen und positives Feedback – nicht nur aus den eigenen Reihen – zu erhalten, können Sie vor der Umsetzung neuer Webseiten verschiedene Kundenmeinungen einholen.
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