Unternehmen bisher wenig im Web 2.0 unterwegs
Twitter, Facebook und Co. werden von deutschen Unternehmen bisher nur wenig zum Kundendialog und in der Unternehmenskommunikation genutzt. Das ergibt eine aktuelle Studie der dpa-Tochter news aktuell. Demnach plant nur jedes dritte Unternehmen die Web 2.0 Medien in seine Online Marketing Strategie ein.
10 Prozent der Unternehmen gaben an, von Twitter und anderen sozialen Online-Netzwerken zwar schon gehört, sich mit dem Thema für ihr Unternehmen bisher jedoch noch nicht beschäftigt zu haben. Rund ein Drittel der befragten Pressesprecher und Marketingexperten gab an, eine Web 2.0-Strategie bereits umzusetzen. 50 Prozent befinden sich zurzeit in der Web 2.0-Planung und beabsichtigen, noch dieses Jahr in den Online Plattformen vertreten sein.
Dienstleister sind bisher am häufigsten im Web 2.0 unterwegs. Fast 40 Prozent kommunizieren mit ihren Kunden über den Microblog-Dienst Twitter oder über Facebook. Am wenigsten wollen Behörden und Berufsverbände von Social Media wissen. Von ihnen sind nicht mal ein Viertel im sozialen Internet unterwegs.
Web 2.0 Medien bieten viel Entwicklungs-Potenzial und Chancen für mittelständische Unternehmen, sich von ihrem Wettbewerb abzuheben. Neue Wege der Kunden-Kommunikation, Schnelligkeit und Dialogorientierung sind nur einige Kriterien, für die es sich lohnt, über eine Web 2.0 Strategie nachzudenken. Flyer, Mailings und Briefe können künftig durch Tweets, Pinnwandeinträge und Kommentare ersetzt werden.
Auch News und Infos der Unternehmens-Website können zum Beispiel regelmäßig getwittert werden. Für connectiv!-Kunden mit dem WebCMS 4 -
Content Management System geht das schnell und unkompliziert über die Twitter-Schnittstelle. Sie kann problemlos in das Redaktionssystem implementiert werden und ermöglicht das Senden von Tweets an Twitter in Sekundenschnelle.
Sie wollen mehr erfahren über Web 2.0 und Twitter? connectiv! berät Sie gern. Ihr Ansprechpartner ist Patrick Fiekers.
Weitere Informationen zu Web 2.0 finden Sie hier:
Twitter
Twitter-Schnittstelle
Quelle: news aktuell
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