Beim Kunden ankommen – Mit Social Media und Email-Marketing
2011 ist, wie die vergangenen Jahre auch, das Jahr der Kundenansprache. Erstkontakte über Email und Web 2.0 Medien sind dabei besonders wichtig. Für beides gibt es ein paar Grundsätze, an die beim Gebrauch gedacht werden sollte. Für beide Kommunikationskanäle gilt: Gezielte Kundenansprache und Themenrelevanz sind entscheidend und wie immer im Marketing: Die Kundenbrille aufsetzen und Empathie für die Kundenanliegen zeigen.
Immer mehr Unternehmen setzen wieder oder immer noch auf die Zielgruppenansprache via E-Mail. Auf den ersten Blick ein Auslaufmodell im Marketing, auf den zweiten Blick weiterhin ein durchaus wirksames Kommunikations- und Marketinginstrument. E-Mailpostfächer können mittlerweile so konfiguriert werden, dass für den Leser nicht relevante Nachrichten erst gar im Postfach, sondern direkt im Spam-Filter landen. Relevanz, Aktualität und Gehalt der E-Mail stehen damit im Mittelpunkt des E-Mail-Marketings.
Neukunden gewinnen via E-Mail
Sollen Neukunden über E-Mail angesprochen werden, sind die Themen- und Interessentenauswahl, die in die Marketingliste aufgenommen werden, wichtig. Dabei gilt es nicht Massen anzusprechen, sondern eher eine Reihe ausgewählter Leads mit guten Erfolgschancen und zumindest einer Aussicht auf eine zufriedenstellende Rücklaufquote. Nach der E-Mail-Kampagne ist vor der Analyse: Um Neukunden erfolgreich über E-Mail anzusprechen, sollten im Anschluss an Kampagnen immer Analysen und Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Wie viele Leads wurden angesprochen? Wie viele haben reagiert? Bei wie vielen ergibt sich vielleicht ein Erstgeschäft? Aufschluss darüber geben digitale Kampagnen-Auswertungen, die sich schnell, einfach und übersichtlich mit dem CRM-System durchführen lassen.
Immer mehr Kunden im Social Web
Immer mehr Kunden und Erst-Käufer informieren sich in sozialen Online-Medien über Produkte und Dienstleistungen, bevor sie tatsächlich tätig werden und zuschlagen. Ihre Erwartungen an gekaufte Produkte nehmen stetig zu. Der Trend des Web 2.0 ist zunächst positiv, stellt Anbieter aber auch vor bisher nicht gekannte Fragen. Die Zielgruppe des Web 2.0 lässt sich nur schwer charakterisieren. Fast jeder Online-Kunde bringt andere, sehr individuelle (Sonder-)Wünsche mit. Ihnen auf die Spur zu kommen und dabei eine konsequente, durchdachte Online-Strategie zu entwickeln und durchzuziehen, ist derzeit noch schwierig. Der Kunde übernimmt vor, während und nach dem Kauf immer mehr Kontrolle. Das macht es auch schwieriger, seinen Erwartungen auf die Spur zu kommen. Das Social Web bedeutet für das Marketing also Herausforderung und Chance zugleich: Herausfordernd neue Strategien der Herangehensweise zu entwickeln und Chance, auf den Web 2.0-Zug aufzuspringen und damit Kundennähe zu zeigen.
Sie wollen Kunden über das Web 2.0 ansprechen? Das connectiv!-Team berät Sie gern. Ihr Ansprechpartner ist Patrick Fiekers.
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