connectiv! in der Wirtschaft regional: Unternehmenskommunikation ist auch Mitarbeiterkommunikation
Januar 2010 - „Man kann nicht nicht kommunizieren“ - Das gilt besonders auch für Unternehmen. Stimmt die Mitarbeiter-Verständigung nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Kunden den Wind der schlechten Stimmung mitbekommen und ihrerseits unzufrieden sind. Das Thema Unternehmenskommunikation wird von vielen Führungskräften stiefmütterlich behandelt und häufig mit einem „Dafür haben wir keine Zeit“ abgetan. Dabei trägt – neben der Außendarstellung – die interne Kommunikation entscheidend zur Imagebildung und dem Geschäftserfolg bei.
Der Lingener IT-Dienstleister connectiv! eSolutions legt großen Wert auf die Verständigung innerhalb des Teams und die Unternehmensdarstellung nach außen. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter steht täglich im Kundenkontakt. Da muss die interne Kommunikation stimmen und sich an Abmachungen gehalten werden, auch wenn es mal eng wird.
Dass die Mitarbeiter nicht nur qualifiziert, sondern vor allem motiviert sein müssen, darauf setzen die geschäftsführenden Gesellschafter Sven Becker, Hermann Silies und Thomas Thyen seit der Gründung vor mehr als 11 Jahren. So verbindet connectiv! sein Personalmanagement und die interne Kommunikation direkt mit der Außendarstellung. Das wirkt sich positiv auf die Kundenzufriedenheit aus. „Nicht nur im persönlichen Gespräch, sondern auch über einen internen E-Mailverteiler an alle Mitarbeiter tauschen wir uns regelmäßig aus. Beispielsweise, wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, Online-Projekte erfolgreich umgesetzt sind oder wenn die nächste connectiv!-Party ansteht“, erzählt Hermann Silies.
Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf das CRM-System, das sie über Kundendaten und-projekte informiert. Das System kann das tägliche Miteinander im Büro jedoch nicht ersetzen. Es dient lediglich als Hilfsmittel.
Die offene Kommunikation im connectiv!-Team trägt in hohem Maße zur Stimmung auf Kundenseite bei. Viele der Kunden spüren, wenn das Arbeitsklima gut ist und die Mitarbeiter um die Kundenzufriedenheit bemüht sind. „Manche Kunden sagen sofort, wenn etwas gut läuft oder hätte anders laufen sollen. Da freut man sich immer, wenn etwas Positives zurückkommt, muss aber auch einstecken können und sollte Kritik zwar ernst, aber nicht persönlich nehmen“, erzählt Raphael Otten, Auszubildender zum Fachinformatiker bei connectiv!.
Durch die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter gelingt es connectiv! nicht nur geschäftlich, sondern partnerschaftlich mit dem Kunden zusammenzuarbeiten. Mitarbeiter und Kunden verhelfen sich damit dazu, sich gegenseitig zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Ein Prozess, der das Team immer wieder fordert und Zeit, Arbeit und Mühe kostet, es aber auf Dauer seinem Unternehmensziel näherbringt: Noch zufriedenere Kunden durch noch zufriedenere Mitarbeiter und damit langfristigen Erfolg am Markt.










