E-Mail-Flut überfordert Unternehmen
Der E-Mail-Strom in deutschen Unternehmen reißt nicht ab: Mitarbeiter erhalten täglich bis zu 200 E-Mails. Daran soll sich bis 2012 nichts ändern. Viele Beschäftigte wollen dem Stress entgehen und löschen viele ihrer E-Mails ohne sie gelesen zu haben. Das kann schwerwiegende Folgen für das Unternehmen bedeuten, sollte die E-Mail unternehmensrelevante Informationen enthalten. Was also tun gegen die E-Mail-Flut?
Vielen Mitarbeitern fällt es schwer abzuwägen, welche E-Mails wichtig sind und unbedingt archiviert werden müssen. Sie zu informieren, zu schulen und interne Richtlinien zur E-Mail-Archivierung zu erstellen ist daher ratsam.
Vielerorts sind sich Unternehmen oft nicht darüber im Klaren, dass sie ihre Pflicht in Sachen E-Mail-Aufbewahrung vernachlässigen. Das Verschieben von Unternehmens-Mails in den Papierkorb erscheint da meist als einfachere auf Dauer aber nicht empfehlenswerte Variante.
E-Mails sind heute mehr als nur Nachrichten. Sie beinhalten oft auch relevante Daten und Informationen für das Geschäft, die abgelegt und revisionssicher archiviert werden müssen. Immer häufiger werden beispielsweise auch Rechnungen als PDF verschickt.
Sie wollen sich weiter bei connectiv! zum Thema E-Mail-Archivierung informieren?
Ihr Ansprechpartner ist Sven Becker.
Quelle: ChannelPartner
zurück zur Übersicht













