Nah dran am Kunden – Online und in der Realität
Das Internet lässt sich aus dem Firmenalltag nicht mehr wegdenken. Jeder Deutsche über 14 Jahre surft im Durchschnitt täglich 100 Minuten im Internet (Quelle: Bitkom). Nicht nur Webseiten mit Informationen zur Freizeit- und Reisegestaltung, soziale Medien und die großen bekannten Online Shops werden tagtäglich aufgesucht. Auch der Unternehmensauftritt von mittelständischen Unternehmen im World Wide Web kann zum Anziehungspunkt für Websurfer werden. Über das Netz lassen sich schnell und gezielt potenzielle Kunden ansprechen. Dabei kommt es vor allem auf dreierlei an:
Gestaltung, Konzeption, Technik – Der gelungene Webauftritt baut sich nach der Eingabe der Domain schnell auf, ist im firmenspezifischen Corporate Design gestaltet und lässt Kunden und Interessenten schnell die gewünschten Informationen finden. Ist der neue Webauftritt einmal online, geraten regelmäßige Content-Pflege und das Testen von Links und Ansichten jedoch schnell in den Hintergrund.
Damit der Online-Auftritt dauerhaft attraktiv für seine Besucher bleibt, sollten Webseitenbetreiber von Zeit zu Zeit selbst ihre Webseite besuchen, sich durch die Unterseiten klicken und Verlinkungen testen. Auch auf Rechtschreibfehler und eine stimmige Bilderauswahl sollte geachtet werden. Das regelmäßige Testen der Webseite und Pflegen der Inhalte können Mitarbeiter – am besten aus verschiedenen Abteilungen – übernehmen. Vertriebsmitarbeiter, Informatiker, Techniker, Marketer – sie alle betrachten die Webseite aus unterschiedlichen Perspektiven. Anregungen aus den unterschiedlichen Unternehmensbereichen können die Gestaltung und Ausrichtung der Webseite bereichern. So werden beispielsweise Newsthemen und Kundenreferenzen aus verschiedenen Geschäftsbereichen vorgeschlagen.
Auch ein E-Mail-Newsletter mit Verlinkungen zu Infos und News der Unternehmenswebseite steigert die Aufmerksamkeit bei Interessenten. Dabei zählt eher Klasse als Masse. Ein Verteiler mit qualitativ hochwertigen Kunden und Leads, die regelmäßig – im Abstand von zwei oder drei Monaten – mit kurzen, informativen und nutzbringenden, nicht werblichen Meldungen gefüttert werden, ist dabei sachdienlicher als ein Verteiler mit hunderten Kontakten. Wichtig für die Newsletteraufbereitung sind auch kurze, präzise Überschriften.












