SaaS für den Mittelstand: Wann sich Software zur Miete lohnt
Software zur Miete (SaaS), Cloud Lösung, CRM via Internet – Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) setzen im Kundenmanagement CRM-Software zur Miete ein. Je nach Unternehmensgröße und CRM-Anforderungen bietet "Software as a Service“ (SaaS) gegenüber dem Inhouse-Modell manchmal entscheidende Vorteile: Überschaubare Einstiegskosten, Standortunabhängigkeit, kurze Vertragslaufzeiten sowie wenig erforderliche IT-Infrastruktur.
SaaS ist stark im Kommen und erfreut sich immer besserer Prognosen. Softwaremietmodelle werden auf Dauer über 50 Prozent des Marktes ausmachen. Neben den übersichtlichen Kosten punktet SaaS im Service und in der schnellen Einführung und Bereitstellung.
Unterschied SaaS – Inhouse-Lösung
Bei der Entscheidung für die Inhouse-Software kauft das Unternehmen je nach Anzahl der Anwender die Lizenzen zur Nutzung der Software. Entscheidend für die Lösung im Eigenbetrieb ist auch die eigene IT-Umgebung. Sie muss vom Anwender selbst bereitgestellt und betreut werden.
Bei SaaS betreibt der Lösungspartner, der auch die CRM-Software vermietet, für den Mieter (den Anwender) die Software. Dieser benötigt lediglich einen webfähigen PC. Bereitstellung, Wartung und Support der Software übernimmt der IT-Dienstleister. „SaaS-Kunden zeigen sich begeistert über die Schnelligkeit, mit der sie mit dem CRM-System live gehen können. Mit Installations- und Wartungsarbeiten haben sie nichts zu tun. Bei Kundenanfragen zur CRM-Software kommt unser telefonischer Support zum Einsatz“, sagt Thomas Thyen, Geschäftsführer bei connectiv!.
Vor allem mittelständische Unternehmen mit weniger als zehn CRM-Anwendern setzen bereits auf Microsoft Dynamics CRM im SaaS-Modell. So auch der führende deutsche Hersteller von Designer-Türgriffen Frascio Deutschland. Mehr dazu lesen Sie hier.
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