Webseiten fit für das iPad machen
Es ist flach, tragbar und lässt sich über seinen Touchscreen ähnlich bedienen wie das Apple iPhone. In den USA schon längst ein Selbstläufer, wird die neueste Erfindung von Apple, das iPad (engl. „pad“ für Block), bald auch bei uns erhältlich sein. Der kleine Tablet-Computer ist kaum größer als eine Schreibtafel und dient vor allem der Wiedergabe digitaler Medien. Anders als das iPhone, das bei vielen Unternehmen für die Mitarbeiter in Vertrieb und Außendienst verstärkt als Kommunikationsmedium eingesetzt wird, ist das iPad auch für die Freizeit, zum Surfen im Internet und für den Konsum von Musik und Videos gedacht. Für die richtige Darstellung von Webseiten auf dem iPad sind einige Voraussetzungen notwendig. connectiv! hat die wichtigsten zusammengefasst.
Die Bildschirmauflösung sollte für 1024 x 768 Pixel optimiert sein. Für diese Auflösung sind die meisten Webseiten standardmäßig eingestellt. Die Webseite sollte dem User auch über UMTS schnell zur Ansicht bereitstehen. Ideal sind Ladezeiten von weniger als zwei Sekunden. Dann sind die Chancen groß, dass sich der Besucher weiter auf der Webseite umsieht. Bei zu langen Ladezeiten springt er schnell ab und wechselt auf eine andere Seite. Wie das iPhone zeigt das iPad keine Flash-Animationen an.
Auch der iPad-Surfer möchte einfach und schnell online einkaufen können. Dazu sollten Einkaufs-Tests über das iPad durchgeführt und der Online Shop auf seine Benutzerfreundlichkeit und beispielsweise seine Warenkorbfunktion untersucht werden. Auch die Anzeige der Menüstruktur sowie der Links sollten so optimiert sein, dass sie über den Touchscreen gut zu erkennen und leicht zu bedienen sind.
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