IT-Glossar - D
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Data Governance
Welche Daten für das Unternehmen von Bedeutung sind und was sie wert sind, wird mit Data Governance ermittelt. Studien zum Thema Datenqualität zeigen: Miserable Datenqualität hat unnötig hohe Kosten zur Folge. Bis zu 25 Prozent des Unternehmensumsatzes gehen dabei verloren.
Data Governance
Welche Daten für das Unternehmen von Bedeutung sind und was sie wert sind, wird mit Data Governance ermittelt. Studien zum Thema Datenqualität zeigen: Miserable Datenqualität hat unnötig hohe Kosten zur Folge. Bis zu 25 Prozent des Unternehmensumsatzes gehen dabei verloren.
Data Mining
Die Datenberge in Unternehmen werden größer und größer. Die Auswertung dieser Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier kommen Data Mining-Experten ins Spiel. Sie wenden statistische Verfahren an, um Unregelmäßigkeiten in den Daten aufzuspüren. Ändert sich das Kaufverhalten der Kunden? Dann kann man mittels Data Mining prüfen, ob es so eine Veränderung schon einmal gab und wie sich das entwickelt hat. Die Geschäftsstrategie kann nach der Analyse entsprechend angepasst werden.
Dateiendung
PDF, Doc oder xml? Dateien sind zumeist an ihrer Endung erkennbar. Sie macht eine Identifizierung und dadurch die korrekte Handhabung möglich.
Dateityp
Ein Dateityp ist eine Übereinkunft wie Daten (Texte, Bilder, Videos usw.) einheitlich gespeichert werden. Die Endungen an Dateien geben meist eindeutig Aufschluss darüber, mit welchem Programm Dateien geöffnet und bearbeitet werden kann.
Datenbank
Eine Datenbank ist eine Ausstellung von Daten, die einen Bezug zueinander haben. In Datenbanken werden sämtliche Kunden-, Adress- und Rechnungsdaten gespeichert, verwaltet und archiviert. Je übersichtlicher und genauer eine Datenbank gepflegt wird, desto erfolgreicher wird der Kundenkontakt.
Datenmigration
Datenmigration ist die Überführung von Daten aus einer Umgebung in eine andere.
Datenrettung
Datenrettung ist die Wiederherstellung von irrtümlich gelöschten Daten. Manchmal kommt es auch vor, dass Daten durch Beschädigung der Hardware verloren gehen und wiederhergestellt werden können.
Debugger
Debugger ist ein Tool, das Fehler in Quelltexten von Programmen ausfindig macht.
Dedicated
Dedicated bedeutet „dediziert“. Dedizierte Server kommen nur bei einer Aufgabe zum Einsatz.
dediziert
Ein dediziertes Gerät ist speziell dazu ausgelegt eine einzige Aufgabe zu erfüllen. Ein dedizierter Server kann zum Beispiel nicht als Workstation genutzt werden.
Defragmentieren
Der Begriff beschreibt die neue Anordnung einzelner Cluster auf einem Datenträger wie Festplatten oder Disketten.
DejaNews
DejaNews ist ein Online-Tool, um Newsgroups und Foren nach Stichworten zu durchsuchen.
Delphi
Delphi wurde von der Firma Borland entwickelt. Dahinter stecken eine Programmiersprache und Software-Entwicklungsumgebung. Vorgänger von Delphi ist Pascal. Beide sind sich sehr ähnlich. Delphi ist Konkurrenzprodukt zu VisualBasic von Microsoft.
Desktop
Der Desktop ist die Arbeitsoberfläche am Bildschirm, die nach der Anmeldung beim Betriebssystem erscheint. Auf dem Desktop liegen die Symbole für die wichtigsten Programme.
Detonator
Detonator ist ein Treiberpaket der Firma Nvidia für seine Grafikkartentreiber.
Device
Device bedeutet Baustein, Anordnung oder Apparat. In der IT ist damit ein Gerät gemeint.
DFÜ-Netzwerk
Das DFÜ-Netzwerk (DFÜ = Daten-Fern-Übertragung) ist ein Modul des Betriebssystems Windows. Damit kann über das Telefonnetz (Modem, ISDN) eine Verbindung zu einem anderen Netzwerk hergestellt werden.
Dialer
Dialer sind Programme, die den Nutzer dabei unterstützen eine Verbindung zum Internet herzustellen. Dialer ist jedoch auch die Bezeichnung für unerwünschte Programme, die von unseriösen Anbietern verbreitet werden. Sie rechnen ohne ausdrückliche oder nur unzureichende Zustimmung des Kunden erhöhte Gebühren ab.
Dialogfeld
Ein Dialogfeld ist ein Fenster, in das Informationen eingegeben oder dem Computer Befehle erteilt werden können. Der Benutzer hat dabei meist Auswahlmöglichkeiten.
Digital
Digital bedeutet wörtlich „mit Zahlen ausgedrückt“. In der Technik ist damit gemeint, dass Daten in Worten basierend auf dem Binärsystem (0 und 1) verschlüsselt werden.
DirectInput
DirectInput ist Teil der DirectX-Technologie. Dahinter steckt eine interaktive Medien-Technologie für Windows aus dem Hause Microsoft.
DirectSound
DirectSound ist Bestandteil der DirectX-Technologie. Das ist eine interaktive Medien-Technologie für Windows aus dem Hause Microsoft.
Disclaimer
Der E-Mail-Disclaimer beschreibt, dass ein Leser den Inhalt einer E-Mail vergessen soll, wenn er gar nicht der gemeinte Empfänger ist.
Diskette
Eine Diskette ist ein mobiles Speichermedium für Daten mit einer gängigen Kapazität von 1,44 MB. Disketten sind heute selten geworden. Gängiger sind die sog. CD-ROMs.
Diskettenlaufwerk
Ein Diskettenlaufwerk ist ein Gerät zum Schreiben von Daten auf eine beschichtete, flexible Kunststoffscheibe, die Diskette oder „Floppy“. Die Daten werden magnetisch auf die Scheibe geschrieben. Sie befindet sich in einem Kunststoffgehäuse und ist somit staubgeschützt.
Dithering
Dithering meint den Vorgang der Emulation von Zwischenfarben durch spezielle Verteilung der Grundfarben.
Divx
Divx ist ein Videocodec, der auf MPEG-4 basiert und eine starke Datenkomprimierung ermöglicht.
DLL
DLL steht für Dynamic Link Library. Eine DLL-Bibliothek enthält Programmstandards, die erst geladen werden, wenn sie wirklich benötigt werden. Das ist sehr ökonomisch für den Umgang mit Arbeitsspeicher.
DNS
DNS steht für „Domain Name Server“ und wird auch Namens-Server genannt. Diese Internetadressen bestehen aus reinen Zahlenfolgen, zum Beispiel 185.93.26. Damit sie einprägsamer werden, werden die Nummern nach und nach durch einfache Namen ersetzt. Der im Internetverkehr benutzte Name wird systemintern dann wieder von den Namens-Servern entziffert. Steuert ein Anwender eine Adresse an, fischt der DNS die entsprechende IP-Adresse heraus und ruft sie auf.
Domain
Eine Domain, auch Domäne genannt, ist ein Name, der gemeinsam mit dem Hostnamen einen Computer im Internet identifiziert. Sie ist Bestandteil der URL einer Webseite, wie beispielsweise bei example.com. Domains sind ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes.
Dongle
Dongles sind spezielle Stecker, die als hardwareseitiger Kopierschutz von Software gebraucht werden.
DOS
DOS hat zweierlei Bedeutung: Erstens steht es für „Denial of Service“. Zweitens kürzt es „Disk Operating System ab“.
Download
Beim Download werden Daten aus dem Internet heruntergeladen. Wird ein Download ausgeführt, werden Dateien vom Webserver angefordert und auf dem eigenen Rechner abgelegt. Das Gegenteil zum Download ist Upload. Dabei werden eigene Dateien auf den Webserver hochgeladen.
DRM
DRM steht für Digital Rights Management. Darunter versteht man Technologien zum Schutz von Urheberrechten für digitale Dokumente wie Musik oder Bücher. Mit DRM-Techniken wird gewährleistet, dass die Dokumente nur genutzt werden können, wenn man sie rechtmäßig erworben hat. Manche DRM-Verfahren regeln, wie häufig und auf welchen Geräten Musikdateien abgespielt werden dürfen.
Drop-Down-Menü
Ein Drop-Down-Menü wird auch Pull-Down-Menü genannt. Das ist ein Menü, das nach unten aufklappt, wenn man es aktiviert.
Drucker
Ein Drucker ist eine Hardware, die an den Computer angeschlossen wird. Mit seiner Hilfe können Informationen auf dem Bildschirm (Text und Bilder) farbig oder schwarz-weiß ausgedruckt werden.
DSL
DSL steht für „Digital Subscriber Line“. Die Technologie ermöglicht eine Breitband-Internet-Verbindung.
Dualsystem
Hat ein Computer mehr als nur einen Prozessor, bezeichnet man ihn als Dualsystem. Hat ein Computer mehr als nur einen Prozessor, bezeichnet man ihn als Dualsystem.
Duplex
Duplex bezeichnet die Kommunikation zwischen zwei Stationen (z. B: Server-Server oder Client-Server). Daten können von beiden Seiten gesendet und empfangen werden, jedoch nicht zur gleichen Zeit.
DVB
DVB steht für „Digital Video Broadcasting“. Damit ist die digitale Übertragung des Fernsehsignals gemeint. Seit einigen Jahren verdrängt sie mit einer höheren Bildqualität verstärkt die herkömmliche analoge Übertragung.
DVD
DVD steht für „Digital Versatile Disc“ oder „Digital Video Disc“. Die DVD ist Nachfolger der Videokassette und sehr beliebt in der Unterhaltungselektronik. Nach nur sechs Jahren hat sie die klassische Videokassette im Handel überrundet. Von der Form her einer CD ähnlich, bietet sie eine erheblich größere Speicherkapazität von bis zu 17 Gig.










