23.09.2020

Mit Remarketing Kunden zurückgewinnen

Mithilfe von Remarketing geht die Conversion Rate nach oben und kein Käufer verloren.

Wie sich Warenkorbabbrüche verhindern lassen, haben wir Ihnen in einer vorherigen News bereits vorgestellt. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen nun eine weitere Möglichkeit auf, um dem Abbruch des Online-Einkaufs nachhaltig entgegenzuwirken: Das Remarketing!

Remarketing stammt aus dem Bereich des Online-Marketings. Hauptziel ist dabei, Besucher des eigenen Onlineshops, die keinen Kauf getätigt haben, zu einem späteren Zeitpunkt mittels gezielter Werbung erneut anzusprechen und sie zum Kaufabschluss zu bewegen. Jeder, der eine Marketingkampagne strategisch begleiten will, kann Remarketing für sich nutzen und das ganz unabhängig davon, ob Sie Verkaufsaktivitäten auf Ihrer Website steigern, Anmeldezahlen erhöhen oder Ihre Markenbekanntheit ausbauen möchten.

Der Unterschied zwischen Remarketing und Retargeting

Auch wenn sowohl Remarketing als auch Retargeting darauf abzielen, einstige Besucher auf die Website zurück zu bringen, so unterscheiden sich die jeweils dafür eingesetzten Mittel. Während Retargeting Cookies einsetzt, um Anzeigen bei potenziellen Kunden zu platzieren, werden beim Remarketing E-Mail-Adressen erfasst und Nachrichten versendet. Diese Mitteilungen sind dabei meist auf die verschiedenen Phasen des Kaufzyklus ausgerichtet. Die gezielte Einteilung der Nutzer kann sich an bestimmten Bereichen oder Produkten des Online-Shops orientieren.

Da sich Käufer häufig für ihnen bereits bekannte Produkte entscheiden, wecken Sie die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe, wenn eine bereits wahrgenommene Marke oder ein Produkt in der Marketingmail aufgegriffen wird. 

 

Sie haben Post!

Eine der größten Herausforderungen beim Remarketing ist, dass nicht alle Empfänger ihre E-Mails öffnen oder lesen. Eine einfache, aber effiziente Möglichkeit, dies zu ändern, ist die Erstellung von auffälligen Betreffzeilen. Dieser sollten Inhalte folgen, die für den Leser von individueller Bedeutung sind und einen starken Handlungsdruck erzeugen.

Viele Unternehmen greifen zu diesem Zweck auch auf Rabatte für hinterlassene Warenkörbe innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens zurück. Ein weiterer starker Hebel für die Erzeugung von Dringlichkeit ist die kostenfreie Lieferung, um den Abschluss des Verkaufs zu fördern. 

 

Vorsicht vor dem Spam-Filter

Die größte Herausforderung des Remarketings ist der Einsatz von Schutzsoftware, die bei dem ein oder anderen Kunden dazu führen kann, dass die Marketingmail im Spam-Ordner statt im Posteingang landet. Unternehmen haben bei der Newsletter-Anmeldung jedoch die Möglichkeit, den Kunden um die Aufnahme in die Liste vertrauenswürdiger Absender zu bitten.

Auch das Vermeiden bestimmter Wörter in der Betreffzeile oder Mail kann das Risiko minimieren, dass E-Mails automatisch im Spam-Ordner landen. Typische Wörter, die von den meisten Spam-Filtern abgefangen werden, lauten zum Beispiel: Buy, Subscribe, Free oder Billig.

 

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