Was ein Bestellprozess wirklich kostet

Warum manuelle Bestellungen teurer sind, als die meisten rechnen, und welche Verbindungen das ändern

600 Bestellungen im Monat, fünf Minuten pro Erfassung, 30 Euro die Stunde: So rechnen die meisten, und so kommt eine Zahl heraus, mit der sich gut leben lässt. Das Whitepaper zeigt an einem mittelständischen Hersteller, was fehlt, wenn man so rechnet, und welche sechs Verbindungen zwischen Shop, ERP und CRM den Aufwand tatsächlich herausnehmen

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Bestellungen kommen per Mail, als PDF aus dem Einkaufssystem, als Foto vom Zettel und mit dem Satz „wie letztes Mal, aber 40 Stück“. Jemand im Innendienst sucht den Kunden, sucht den Artikel, prüft die Kondition und tippt. Bei jeder zweiten Bestellung muss etwas nachgeschlagen oder nachgefragt werden. Viermal am Vormittag ruft jemand an, um zu fragen, wo seine Lieferung bleibt. Es gab schon einmal einen Shop, der nach neun Monaten wieder eingeschlafen ist, weil er mit dem ERP nichts zu tun hatte. Und niemand weiß, was das alles im Monat kostet, weil es noch nie jemand gezählt hat.

1.800 Euro im Monat. Oder 5.200.

So weit liegen zwei Rechnungen für denselben Bestellprozess auseinander. Die erste zählt nur die Erfassung und rechnet mit einem Stundensatz, der aus dem Bruttogehalt stammt. Die zweite zählt auch Rückfragen, Statusanrufe, Preisauskünfte, Fehlerkorrekturen und doppelte Stammdatenpflege, und sie rechnet mit den tatsächlichen Arbeitskosten je geleisteter Stunde, die das Statistische Bundesamt für das verarbeitende Gewerbe mit 49,50 Euro ausweist.

Der Unterschied ist kein Rechenfehler. Er ist der Grund, warum sich in vielen Häusern nichts bewegt:
Mit der ersten Zahl lohnt sich kein Projekt. Mit der zweiten sieht es anders aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 148 vom 29. April 2026. Beispielrechnung aus dem Whitepaper.  
49,50 €

Arbeitskosten je geleisteter Stunde, verarbeitendes Gewerbe 2025

43 %

des Aufwands entstehen nicht beim Tippen, sondern drumherum

0,8

Vollzeitstellen bindet die Bestellabwicklung im Beispiel

Das steht im Whitepaper

Das steht im Whitepaper

Sieben Kapitel, eine Geschichte als Rahmen und ein fachlicher Teil in der Mitte. Kein Rechenblatt zum Ausfüllen, das machen wir lieber gemeinsam.

  • Ein Dienstag im Innendienst
  • Sechs Kostenstellen
  • Der richtige Stundensatz
  • Warum die Arbeit manuell bleibt
  • Sechs Anbindungen mit Beispiel
  • Wie Systeme verbunden werden
  • Ein Dienstag, ein Jahr später

Für wen wir das geschrieben haben

Für Geschäftsführung, Vertriebsleitung und Innendienstleitung in Industrie und Handel, bei denen Bestellungen heute noch zu einem großen Teil per Mail, Telefon und Fax ankommen. Die Beispiele kommen aus dem B2B-Geschäft mit Stammkunden, Rahmenverträgen und kundenindividuellen Preisen, zwischen etwa 100 und 2.000 Bestellungen im Monat. Wer im Haus die Systeme verantwortet, findet im vierten und fünften Kapitel die Datenflüsse und Integrationsmuster, mit denen sich ein Projekt sauber aufsetzen lässt.

Nicht geschrieben ist es für reine Endkundenshops. Dort sind die Fragen andere.

Drei Fragen, die uns zum Whitepaper erreichen

Warum muss ich Daten angeben?

Weil wir wissen wollen, wer sich für das Thema interessiert, und weil wir Ihnen den Link per E-Mail schicken. Was wir damit machen, steht oben am Formular. Einen Anruf gibt es nur, wenn Sie das Häkchen setzen.

Ist das Unternehmen im Whitepaper echt?

Nein. Wessel & Brand ist erfunden, die Situationen sind es nicht. Sie sind aus Projekten und Erstgesprächen der letzten Jahre zusammengesetzt. Echte Kunden nennen wir auf unseren Referenzseiten, mit deren Einverständnis.

Brauche ich dafür ein bestimmtes ERP oder Shopsystem?

Nein. Das Papier beschreibt die Verbindungen und Datenflüsse unabhängig vom Produkt. Welche Systeme bei Ihnen laufen, spielt erst im Gespräch eine Rolle, und meistens bleiben sie, wo sie sind.

Ihr Ansprechpartner

Peter Wisse Head of Sales | Sales Consultant
Telefon +492512109213 E-Mail E-Mail schreiben