07.01.2026

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07.01.2026

2026 beginnt jetzt: 5 Digital-Strategien, mit denen Unternehmen erfolgreich ins neue Jahr startet

Während viele Unternehmen noch Rückblicke schreiben, richten wir den Blick schon nach vorn: Denn 2026 bringt neue Chancen, aber auch neue digitale Herausforderungen. Wer frühzeitig die Weichen stellt, sichert sich Wettbewerbsvorteile – vor allem im Mittelstand. Hier kommen fünf Strategien, mit denen Unternehmen 2026 aktiv gestalten können.

1. Daten zentralisieren: CRM, ERP & CDP intelligent vernetzen

Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit fragmentierten Datenlandschaften. Kundendaten liegen verteilt in Vertrieb, Marketing, Support oder im ERP-System. Die Folge: unklare Zuständigkeiten, uneinheitliche Kommunikation, verpasste Chancen.

Die Lösung liegt in integrierten Plattformen wie Microsoft Dynamics 365, die CRM und Customer Data Platform (CDP) miteinander verbinden – automatisiert, rollenbasiert und in Echtzeit. So wird aus Daten echte Kundennähe.

Tipp: Nutzen Sie den Jahresbeginn, um Prozesse zu analysieren und Schnittstellen neu zu denken – die GWS als ERP-Spezialist und connectiv! als Digitalpartner unterstützen Sie dabei ganzheitlich.

2. Customer Experience im B2B zur Priorität machen

Die Erwartungen im B2B sind im Wandel: Kund:innen möchten schneller, transparenter und individueller betreut werden – auch außerhalb klassischer Vertriebszeiten. Portale, Self-Service-Funktionen oder automatische Freigabeprozesse gehören heute zur digitalen Basis.

2026 wird die User Experience entscheidend – auch in der Bestandskundenpflege. Wer hier digital glänzt, sichert sich langfristige Kundenbeziehungen.

3. KI & Copilot-Agenten strategisch einsetzen

2024 war das Jahr der KI-Debatte. 2025 das Jahr der Experimente. 2026 wird das Jahr der echten Umsetzung.

Copilot-Agenten entwickeln sich von smarten Assistenten zu autonomen Helfern: Sie priorisieren Leads, starten Kampagnen, erstellen Reports – und entlasten so ganze Teams. Die Kunst liegt darin, Governance und Vertrauen mit Technologie zu vereinen.

Jetzt wichtig: Prozesse definieren, Pilotprojekte starten, Mitarbeitende mitnehmen.

4. Digital Commerce neu denken – Headless & Composable

Shopware bleibt, aber wie? Klassische Monolithen stoßen bei wachsender Komplexität oft an Grenzen. Flexible Architekturen wie Headless oder Composable Commerce bieten mehr Spielraum: Inhalte, Shop und Datenbasis werden entkoppelt, aber nahtlos verbunden.

So lassen sich z. B. CMS wie Sulu, PIM-Systeme oder CDPs problemlos integrieren – individuell, performant und zukunftssicher.

Unser Ansatz: Bei connectiv! setzen wir auf individuelle eCommerce-Lösungen, die wachsen dürfen – vom ersten MVP bis zur Plattform für internationale Kundenstrukturen.

5. Change Management mitdenken – von Anfang an

Technologie ist wichtig. Doch der wahre Erfolgsfaktor sind die Menschen, die damit arbeiten.

Digitale Tools, neue Rollen (wie Prompt Engineers oder KI-Guides) und automatisierte Prozesse verändern Arbeitskulturen. Erfolgreiche Unternehmen setzen deshalb früh auf Kommunikation, Weiterbildung und klare Zuständigkeiten.

Unser Tipp: Verankern Sie Change Management fest in jedem Digitalprojekt. So entsteht Akzeptanz – und langfristiger Erfolg.

Fazit:

2026 ist kein Jahr für „abwartende Digitalisierung“. Wer jetzt startet, sich die richtigen Partner sucht und digitale Potenziale strategisch nutzt, wird im Wettbewerb nicht nur mithalten – sondern vorausgehen.

Ob CRM, eCommerce oder KI: Wir begleiten Sie gern. Schreiben Sie uns – oder kommen Sie direkt auf einen Kaffee vorbei.

 

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