16.11.2022

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16.11.2022

Digital Consumers – So sieht der typische Onlineshopper aus

Singles Day, Black Friday, Advents Shopping. Besonders in der Vorweihnachtszeit nimmt der Onlinehandel wieder extra Fahrt auf. Egal ob Kleidung, Geschenke, Möbel oder sogar Lebensmittel. Die Auswahl im Internet ist nahezu unendlich. Doch was genau bringt Menschen dazu, online einzukaufen und wie sehen die Prognosen für die Zukunft aus?

Geschlecht

Entgegen manchen Erwartungen zeigen Onlinestudien, dass die Mehrheit der Onlineshopper männlich ist, sogar mit einem Verhältnis von 65 zu 35 Prozent zu den Damen. Das mag zum einen daran liegen, dass einige Männer ggf. weniger Lust auf Shoppingtouren im stationären Handel haben. Zum anderen könnte es auch daran liegen, dass Männer auch in der heutigen Gesellschaft noch über mehr Ressourcen verfügen als Frauen.   
 

Alter 

Ein Großteil der Onlineshopper wurde zwischen 1973 und 1982 geboren. Diese Personengruppe steht in der Regel fest im Leben, hat einen sicheren Job und ausreichend Ressourcen. Andere Altersgruppen, sowohl jünger als auch älter, sind geringer vertreten. Jüngere Generationen (z.B. 18 - 24 Jahre) sind zwar mit der digitalen Welt am besten vertraut, spielen aber dennoch eine kleinere Rolle, da sie über noch nicht genug Geld verfügen. Außerdem befasst sich aktuell vor allem die jüngere Generation mit dem Verbrauch von Ressourcen und der Umweltverträglichkeit des Onlinemarktes. Ältere Generationen haben den Großteil ihres Lebens ohne digitale Hilfen und eCommerce verbracht und haben somit keine enge Bindung an den Markt. Sie bevorzugen immer noch den stationären Handel, da dieser beispielsweise die Möglichkeit bietet, Leute zu treffen und mit anderen ins Gespräch zu kommen.  
 

Zeit ist Geld....

Das Verhalten der Onlineshop-Besucher richtet sich immer nach deren Tagesrhythmus. Daher ist die aktivste Zeit zwischen 19 und 21 Uhr. Abends wird gemütlich auf der Couch das Tablet ausgepackt oder mit dem Laptop auf dem Schoß gestöbert. Gleichzeitig bietet der Online-Kauf für viele nämlich eine enorme Zeitersparnis. Menschen, die nicht in der Stadt wohnen sparen, sich beispielsweise die Fahrt in die Fußgängerzone oder ins Einkaufszentrum. Dies bedeutet in keinem Fall, dass Leute, die online shoppen, bequem sind. Nein, sie nutzen einfach die Bequemlichkeit und Unkompliziertheit des Onlinemarktes. Besonders bei spezielleren Teilen und Produkten kann es nervenaufreibend sein, von Laden zu Laden zu laufen.
 

...und Geld ist knapp!?

Genauso wie man Farbe, Funktion und beispielsweise Modell online bestens vergleichen kann, können Kunden auch Preise im Internet bestens vergleichen. Im Schnitt können Online-Shopper 30% durch den Online Preisvergleich sparen. Die Mehrheit der Menschen scheint also dennoch ein bewusstes Konsumverhalten zu pflegen, auch wenn die Fülle an Produkten, Angeboten und vermeintlichen Schnäppchen im Internet natürlich auch ein Risiko darstellt, sich zu stark in seinen Kaufentscheidungen beeinflussen zu lassen. 
 

Fazit und ein Blick in die Zukunft

Man könnte meinen, dass durch wirtschaftliches Einbüßen während der Corona-Pandemie auch der Online-Handel leidet. Dem ist allerdings nicht so. Auch im Jahr 2023 kann davon ausgegangen werden, dass Konsumenten nicht davor zurückschrecken werden, Geld auszugeben. Allerdings werden Onlinekäufer auch immer anspruchsvoller, weshalb es wichtig ist, bei neuen Trends und Innovationen immer informiert zu sein.
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